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Von der Kalchreuther Höhe durch schattigen Reichswald hinab nach Heroldsberg zur "Waldschänke" Wir starten am Bushalt Erlanger Straße in Kalchreuth. Von dort aus geht es, wenig spektakulär am Fuß-/ Radweg neben der Fürther Straße, bergab Richtung Felsenkeller/ Kartoffel Haus - hier noch in der prallen Sonne, die aber am frühen Vormittag noch als angenehm empfunden wird. Nach ca. 1,2 km tauchen wir dann aber ein in den auf der rechten Straßenseite beginnenden schattigen Wald - die Kirschbäume auf der linken Straßenseite haben nämlich zu dieser Jahreszeit ihren Reiz verloren 😉. Wir überqueren die Straße und erreichen nach einem weiteren Kilometer unser erstes Zwischenziel, die Wolfsfelder Wiese. An der sich öffnenden Lichtung erinnert ein Gedenkstein an den um 1900 verschwundenen Weiler Wolfsfelden (mehr dazu bei unserer Wanderung am 19.11.25). Wir passieren einen kleinen Weiher mit Bank, müssen nach der Brücke über den Teufelsgraben die heutigen (10 😁) Höhenmeter überwinden und entscheiden uns oben für das blaue Kreuz, tiefer in den dichten Nadel- und Mischwald hinein - immer schön im Schatten; und das bleibt so bis Heroldsberg, mit Ausnahme von immer wieder mal einigen Metern, wenn der Weg "ungünstig" zur Sonne verläuft.
Nun geht es, fast eben bis leicht abwärts, durch
den Sebalder Reichswald.
Vom Kesselstein aus führt der Weg weiter bergab, bis er auf Blaupunkt und die Wolfsmarter trifft: Ein historischer, dreikantiger Sandstein-Grenzstein (auch Reviergrenzsäule genannt). Er wurde um 1840 von der königlich-bayerischen Forstverwaltung errichtet, um die Forstreviere im Reichswald voneinander abzugrenzen. Weiter geht es direkt ins Tal der Gründlach und mitten durch das Herz des geschützten Gründlach-Feuchtgebietes. Nadelbäume weichen hier feuchtigkeitsliebenden Erlen, Weiden und dichten Moosteppichen. Wir gehen jetzt auf schmalen, stellenweise wurzeligen, teils asphaltierten? Pfaden durch dichter gewordenen Wald. Die Gründlach mäandert direkt neben dem Pfad und ist wohl verantwortlich für die vielen kleinen, durchgehend mit Entenflott bedeckten Altwässer, die, interessanterweise, ihren Wasserstand gehalten haben, obwohl die Gründlach selbst kaum noch Wasser führt. Wir bleiben auf Blaupunkt, queren die Jakobsmuschel und Blaukreuz und erreichen auf einem unmarkierten Weg Heroldsberg und die Waldschänke: eine kleine Gaststätte, bekannt für ihre gutbürgerliche fränkische Küche. Nach der Wanderung schmecken die frisch in der Pfanne zubereiteten Koteletts, Schnitzel & fränkischen Bratwürste besonders gut.
Nach einer erholsamen Mittagsrast findet sich
sogar noch eine Mehrheit für einen zusätzlichen
Kilometer zu einer Eisdiele
am Festplatz, an der, lt. VAG-App, auch
unser
Bus halten sollte (was er, wie hinterher
festgestellt, auch tat). Wegen nicht
eindeutiger Hinweise am örtlichen
Fahrplanaushang marschierten wir
aber zurück zum Bushalt "Bahnhofstr." - wo wir, nach
dann 9,5 km, in den auch dort haltenden und
schon wartenden Bus einsteigen konnten (ursprünglich war
die Haltestelle "Fabrikstr." geplant). |
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Für
Erlangen und Umgebung gibt es den "Wetterochs",
auf den man sich,
WetterOnline
(rechtes Bild)
bietet auch mehr Info zum aktuellen Wetter,
Bei "wetter.net" kann man
auch andere Orte
wählen und
Wer das passende Wetter noch nicht gefunden hat,
der kann es
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| Die Darstellung der Wanderstrecken erfolgt mit einem Skript von www.j-berkemeier.de: dem GPX Viewer (Anzeige-Beispiele) |