Egloffstein - Egloffsteinerhüll, Runde

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Trubach rechts Trubach links Route.gpx, Kurven, Planen, Download

Wanderung am 17. Juni 2026 -  Wanderstrecke ca. 7 + ca. 1,5 km

Track-Farben s.u.(*)

Teilnehmer: Achim, Henry, Karsten, ManfredKa, ManfredKe, Pit, Roland, Udo

Die süßesten Früchte blieben uns genauso verwehrt wie blühender Türkenbund -
erstere hingen tatsächlich zu hoch oder waren noch nicht reif und die gelben Bänder fehlten auch,
und für den Türkenbund war es wieder einmal zu spät.
Entschädigt wurden wir durch tolle Eindrücke am Wilhelmsfelsen und an Frauenfels und -höhle.

Trotz besseren Wissens unternahmen wir wieder einmal den Versuch, Türkenbund noch blühend und Kirschen schon reif, zu kombinieren. Es hat noch nie so richtig geklappt (im letzten Jahr, am 18. Juni, fast - jedenfalls mit den Kirschen, den Türkenbund haben wir leider noch nie so schön gesehen, wie er in Mannis Garten einmal blühte (Bild). 
Trotzdem war es eine schöne Rund-Wanderung, mit, am Hinweg,  schönen Wegen in romantischer Umgebung, tollen Felsformationen und Höhlen, die die Opas sicherlich mit den Enkeln bald noch genauer untersuchen werden.
Wanderstöcke und trittsichere Latschen
😊 sind durchaus zu empfehlen.

Wir fahren mit PKW zum Amtshaus, oberhalb der Burg Egloffstein. Viele Parkplätze gibt es dort nicht und die Straßen sind eng und verzwickt. Weitere Parkmöglichkeiten gibt es am P "Wilhelmsfels" in der Egilolfstr. 285, oder zwischen Haus-Nr. 190 - 221. Bei Nr. 221 beginnt auch die eigentliche Wanderung, der Waldweg zum Wilhelmsfels. Vom Amtshaus kommt man mit Rot- oder Blaupunkt dort hin.
Vom Wilhelmsfelsen geht es im Wald(rand) auf "KW4" auf einem romantischen, manchmal wurzeligen 😏 Weg Richtung Frauenhöhle und Frauenfels. Zu den beiden Frauen geht es über einen kleinen Abstecher ein schönes Stück abwärts - und wieder zurück, aufwärts.. Nicht alle wollten sich das antun und sind gleich auf dem blauen Kreis weitergegangen - immer noch am Waldrand, jetzt aber auf der Außenseite, über eine schöne, ungemähte Wiese, mit vielen bunten Blumen. Jedoch - sie haben zweifellos etwas versäumt.
Karsten, der sein Schuhwerk, nach seiner Erfahrung auf den zum Teil rutschigen, steilen Wegstücken bei Lichtenegg extra refurbished hatte, ist mit Udo "abgestiegen". Nach einer ausführlichen Inspektion der Felsen und des Loches und dem Versuch, den Hintergrund der Namensgebung zu erkunden, geht es wieder zurück, aufwärts - den anderen hinterher.
Nach dem kurzen Stück über die schöne Wiese geht es über Felder, vorbei an Kirschgärten in einen Wald mit einem durch Harvester (oder ähnlichen Geräten) fast unpassierbar verunstalteten "Wanderweg".
Gleich am Anfang des Waldes treffen wir auf das rote spitze Dreieck, dem wir nach links, nach Westen, folgen.
Weiter geht es oberhalb des Hundshaupter Wildgeheges über einen Wiesenweg, bis die Häuser von Egloffsteinerhüll zu sehen sind. Wir stoßen auf "KW3" und gehen nach links zur Ortschaft.
Nun erfolgt eine Planänderung. Da wir mehr Zeit als vorgesehen an den Felsen verbracht hatten, nehmen wir jetzt den kürzesten Weg zurück zu den Autos: wir bleiben auf KW3, gehen ca. 200 Meter auf der Teerstraße nach Egloffstein und biegen dann ab nach links, nun KW3 + Gelbkreuz, in einen Feldweg. Dem folgen wir bis zu einer Kirschplantage (ca. km 5,6), dann gehen wir ein Stück querfeldein, bis wir auf den blauen Kreis (und immer noch KW3) stoßen. Diesem Weg folgen wir bis zu unseren Stahlrossen.

Mit den selbigen fahren wir jetzt nach Mostviel und speisen im Gasthaus Schlossblick.

Danach folgt ein kleiner Verdauungsspaziergang nach Egloffstein. Ein schöner Weg entlang des Affterbaches und dann neben der Trubach. Die PKW-Rangierer, die uns eigentlich entgegenkommen wollten/sollten 👎, erwarten uns bereits im Cafe Mühle, natürlich bei einem Eisbecher - mit dem dann auch die Anderen den Wandertag ausklingen lassen.

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(*) Track-Farben: Blau= Kirschblütenweg / Rot= mit Felsen und Höhle und, zur richtigen Jahreszeit, auch mit Türkenbund

 

 Bilder (Vollbild: "Klick" auf das Bild mit linker Maustaste - runterladen/ speichern mit rechter Maustaste)

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Die Anzahl der Parkplätze am Amtshaus sind sehr begrenzt; man fährt besser zur Egilolfstraße (z.B.) 221

  Wilhelmsfelsen

 

 

                                                                                                            Felsentor

 

 

   

  Frauenhöhle

   

 

 
  

 

  im Hintergrund: Gräfenberger Hüll

 

  da wir abkürzen müssen, geht es ein Stück auf der Straße entlang

  Mostviel, Gasthaus Schlossblick

  man beachte die Schafe (im Hintergrund)

   
  

 

  der krönende Abschluss

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