Von Nürnberg Am Wegfeld nach Fürth ins Grüner Brauhaus

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Wanderung am 20. Februar 2019    -    Wanderstrecke ca. 10 km

   
Dabei waren: Achim, Clemens, Manfred Ka, Manfred Ke, Udo und Günter

Von der Bushaltestelle „Am Wegfeld“ über Buch durch das Knoblauchsland nach Fürth/Ronhof zu Pegnitz und Rednitz, dann dem Scherbsgraben entlang zur Siebenbogenbrücke und zur Mittagseinkehr in das Grüner Brauhaus in der Comödie – knapp 10 km bei angenehmem Wetter.

Pünktlich um 10:09 kam der Bus 30 mit den Teilnehmern aus Erlangen „Am Wegfeld“ an, wo Günter schon wartete. Wir gingen ca. 500 m an der B4 entlang bis zum Bucher Landgraben und folgten dem Georg-Ziegler Weg bis nach Buch hinein. Vorbei am Gasthaus Bammes und der Weinstube Schmidt ging es dann insKnoblauchsland in Richtung Fürth vorbei an einem Kräutergarten und einem neuen, modern aufgebauten Reiterhof. Die Felder lagen teilweise noch brach, andere waren schon für die weitere Bestimmung  vorbereitet, einige auch bereits besät und bepflanzt (zum Schutz vor Nachtfrost mit Planen abgedeckt). Auf einem Feld entdeckten wir 3 Silber- und auch einen Graureiher. Nach etwa 3 km erreichten wir den Betrieb Beier-Jungpflanzen. Durch die Fenster der Gewächshäuser blickten wir auf die Vielzahl der Pflanzen in den verschieden Stadien der Aufzucht. Auf einer Fläche von mehr als 5 ha wird ein Produktionsvolumen von über 100 Millionen Pflanzen jährlich realisiert. Vor allem vielfältige Gemüsejungpflanzen, aber auch Frühlingsblüher und ein ansehnliches Sortiment verschiedenster Beet- und Balkonpflanzen werden als Jungpflanzen, Rohware oder verkaufsfertige Ware produziert. Weiter ging es nach Fürth/Ronhof, unter dem Frankenschnellweg hindurch zum Sportpark Ronhof Thomas Sommer, der Heimat der GreutherFürther, um die neugebaute Haupttribüne zu begutachten (leider nur von außen).Vorbei am Greuther Teeladen und dem Fürther Friedhof ging es hinunter zur Pegnitz und weiter zur Rednitz, rechts den Blick auf die Vereinigung dieser beiden Flüsse zur Regnitz gerichtet. Nach Überquerung der Rednitz (Käppnersteg) nahmen wir links einen Pfad immer dem  Scherbsgraben entlang (vorbei am Denkmal Kapelle St.Martin an der Kapellenruh - Kaiser Karl der Große soll die Kapelle im Jahr 793 gestiftet haben), unter der Flutbrücke hindurch bis zur Fürthermare. Über den Hardsteg, am Waldmannsweiher vorbei, über die Rednitz und der Uferpromenade entlang (mit den interessanten Hinweisen auf die ehem. Fluß-Badeanstalt) liefen wir bis kurz vor die Siebenbogenbrücke um dann links den noch kurzen Weg zu unserem Endziel, dem Grüner Brauhaus in der Comödie zu nehmen .Das gemütliche Lokal war bis auf den letzten Platz mit Mittagsgästen belegt. Gut, dass wir reserviert hatten (auch noch den Stammtisch der Greuther Fürther!!)! Wir genossen das gute Helle und Naturtrübe von Grüner-Bräu und ließen uns die riesigen Schnitzel mit Brezenbröselpanade und Kalbsleber Berliner Art mit Stopfer munden. Nach einer guten Stunde Aufenthalt brachen wir auf und machten uns auf den Nachhauseweg.

Fazit: Eine Tour mit viel Interessantem unterwegs und einer Schlußeinkehr, die die Erwartungen erfüllt hat –
meint nicht nur Günter.

 

 Bilder:

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