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Wie Könige und Kaiser Nürnberg in eine Blütezeit führten |
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(Geschichte
der Stadt
/ Die
Reichskleinodien
vom vnp): Heinrich III. (1017-1056) war der erste König, der in Norenberc hofierte: erstmalige Erwähnung Nbgs in der Sigena-Urkunde von 1050 Friedrich I, Barbarossa (1122-1190) war 12 mal in Nürnberg, Damals gab es lediglich eine Siedlung auf dem Burgberg. Friedrich II.1194-1250) bescherte der Stadt einen wichtigen Entwicklungsschritt mit dem Großen Freiheitsbrief Kaiser Karl IV. (1316-1378), herausragender böhmischer und deutscher Herrscher, legte in der Goldenen Bulle fest, dass jeder neue König seinen ersten Reichstag in Nürnberg abhalten sollte und machte Nürnberg zu einer europäischen Metropole (Männleinlaufen) Kaiser Sigismund (1368-1437), in Nürnberg geboren, verstärkt die Bedeutung der Stadt an der Goldenen Straße (nach Prag). Friedrich III. (1415-1403) und sein Sohn Maximilian I. (1459-1519) residierten als letzte Kaiser für längere Zeit in Burg und Stadt. (Maximilian, "der letzte Ritter", leitete den Aufstieg der Habsburger zur Weltmacht ein).
Karl V. (1500-1558) brach wegen in
Nürnberg grassierender Seuchen mit der
Tradition, den ersten Hoftag in Nürnberg
abzuhalten. (In
seinem Reich ging die Sonne nie unter)
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