| 12.-14.09.2026: Lienz/ Kals am Großglockner & Plätzwiese in Südtirol |
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Teilnehmer: Organisator Franz, Juan, Milo, Udo |
zur
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Großglockner vom P am Lucknerhaus (zur Stüdlhütte) |
Drei Zinnen vom Strudelkopf (ab Plätzwiese) |
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Steinböcke am Wegesrand |
beim Franz im Garten |
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Wir starten am Freitag, den 11.September 2026 - alle aus verschiedenen Richtungen: Juan aus der Schweiz hat den längsten Weg, muss wegen Stau auch noch über Südtirol fahren und wird kurz vor Lienz noch durch einen Unfall (anderer) ausgebremst. Udo fährt mit D-Ticket bis München, kommt pünktlich !!! an und steigt am Mangfallplatz in Milos Kabinenroller. (Der Vollständigkeit halber sei hier gleich erwähnt: Am Heimweg liefert Milo Udo gegen 14:00 an der U-Bahnstation Mangfallplatz ab - aber er kommt erst nach 20:00 zu Hause an; leider war Blumenpflücken während der Fahrt verboten 😒). Franz ist schon vor Ort; er holt uns am Abend ab, zu einer Lagebesprechung beim gemeinsamen Abendessen im Institut zur Bekämpfung akuter Unterhopfung.
Am Samstag früh fahren wir über Kals zum
Parkplatz am Lucknerhaus und starten dort bei
herrlichem Sonnenschein unsere erste
Bergwanderung - Ziel: Stüdlhütte. Laut Internet:
"Mittelschwere
Bergwege Trittsicherheit ist im oberen Bereich
erforderlich".
Franz und Milo meistern die gesamte Strecke mit
ca. 900 Höhenmetern, gönnen sich oben ein
Süppchen und treffen am Rückweg bei 764 Hm auf Udo, als der sich gerade entschließt, das hier
beginnende felsige Wegstück "ein andermal zu
bezwingen 😉"
und auch den Rückweg anzutreten, was Juan
bereits ein paar Meter weiter unten getan hat.
In Kals legen wir dann noch einen Zwischenstopp ein, um dem Friedhof, der weit über die Region hinaus für seine historische Bedeutung im Alpinismus bekannt ist, einen Besuch abzustatten. Beeindruckend ist, neben den vielen kunstvollen schmiedeeisernen Grabmalen, eine offene Gedenkstätte mit einer Liste der verunglückten Bergsteiger, die am Großglockner ihr Leben gelassen haben (Wenn ich mich richtig erinnere, waren es 57 Menschen allein zwischen 1980 und dem Jahr 2000). Auch für den Sonntag hat Franz ein besonderes Schmankerls ausgewählt: Wir fahren nach Südtirol zur Plätzwiese. Lt. Inet ein "unberührtes Hochplateau auf rund 2000 Metern Meereshöhe, das inmitten des Naturparks Fanes-Sennes-Prags liegt und als UNESCO-Welterbe geschützt ist. Sie gilt aufgrund ihrer Geografie und Natur als eines der faszinierendsten Ausflugsziele in den Südtiroler Dolomiten. "Faszinierend" können wir bestätigen, "unberührt" war einmal ...; denn "an stark frequentierten Sommertagen bewegen sich täglich bis zu 2.000 Wanderer, Mountainbiker und Ausflügler auf dem Plateau". Das Schönste aber: heute haben wir "nur" ~350 Höhenmeter zu bezwingen 😊.
Wir parken am
"Auffangparkplatz Brückele"
im Altpragser Tal (dorthin kommt man übrigens
auch
öffentlich). Von dort shuttelt uns der
Linienbus 443 direkt
hinauf zum Hochplateau der
Plätzwiese auf rund 2.000 Meter. Eigentlich war für den Montagvormittag eine kurze Tour auf dem Zettersfeld angedacht. Doch da Milos sportlicher Einsatz beim Weg zur Stüdlhütte ihre Spuren hinterlassen hat und wir ihn nicht überstrapazieren wollen 😉, lassen wir die schönen Tage lieber bei einem gemeinsamen Frühstück bei Mc. Donalds 😂 ausklingen und treten die Heimreise an. |