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Vom Aurachtal ins Zenntal: eigentlich wollten wir ins indische Wohnzimmer - leider jetzt auch mittwochs zu Bei kaum merkbarem Nieselregen starteten wir in Hauptendorf und folgten den Feld- und Waldwegen in südliche Richtung. Die Wege waren, wegen des Regens in den Nächten davor, natürlich etwas matschig (aber nicht so schlimm, dass ich als Planer ärger bekam 😊); außerdem entschädigten immer wieder weite Ausblicke über die fränkische Landschaft für das Wetter und die damit verbundenen leichten Unannehmlichkeiten.
Nach einer abwechslungsreichen ersten Etappe
erreichten wir
Veitsbronn.
Gleich am Anfang des Ortes legten wir einen
kurzen Zwischenstopp bei der markanten Wehrkirche
St.
Veit
ein, die hoch über dem Zenngrund thront. Danach waren wir gleich im direkt angrenzenden Ortsteil Siegelsdorf. Zum krönenden Abschluss stand die verdiente Einkehr im Restaurant Simposio an. Das familiengeführte griechische Lokal bietet zweifelsfrei eine ausgezeichnete Küche, die Portionsgrößen sind allerdings, trotz der zu Mittagsgerichten kostenlosen Suppe, nur auf Seniorenbedarf abgestimmt: zwei Tintenfischringe bei Gyros mit Calamari empfindet der Schreiberling als sehr mickrig!
Trotzdem traten wir ohne knurrenden Magen die
letzten Meter zum Bahnhof an. Der
liegt praktischerweise nur einen kurzen Fußweg
vom Restaurant entfernt, sodass wir entspannt
die Heimreise mit der Bahn antreten konnten. |
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Für
Erlangen und Umgebung gibt es den "Wetterochs",
auf den man sich,
WetterOnline
(Bild links)
bietet auch mehr Info zum aktuellen Wetter,
Bei "wetter.net" kann man
auch andere Orte
wählen und
Wer das passende Wetter noch nicht gefunden hat,
der kann es
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| Die Darstellung der Wanderstrecken erfolgt mit einem Skript von www.j-berkemeier.de: dem GPX Viewer (Anzeige-Beispiele) |