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Hornschuchpromenade/ Königswarterstraße - Kleine Mainau - Stadtpark/ Pegnitz - Michaeliskirchweih Wieder einmal konnten wir, mit Planungsunterstützung durch unseren Fedder Aborigine Günter, einen abwechslungsreichen Stadtspaziergang durch Fürth unternehmen, bei dem Architektur und Natur schön miteinander kombiniert sind. Dank unseres Kulturbeauftragten Karsten waren alle 😉 gut vorbereitet - und das war gut so, denn die technisch Interessierten kamen vor Ort leider etwas zu kurz, da über die Ludwigsbahn an ihrer ehemaligen Fahrstrecke Garnichts zu erfahren war und das Rundfunkmuseum konnten wir nur von außen betrachten - es wird immer noch renoviert.
Der Spaziergang
beginnt am Fürther Hauptbahnhof. Von dort führt
der Weg direkt zur Hornschuchpromenade. Die
parallel verlaufenden
Hornschuch- und Königswarterstraße
bilden eines der bedeutendsten Ensembles des
Historismus in Deutschland. Beim Schlendern
fallen die prächtigen, lückenlos erhaltenen
Sandstein- und Backsteinvillen aus der
Gründerzeit und dem Jugendstil ins Auge, die den
Wohlstand der Stadt um 1900 widerspiegeln. Am Ende der Promenade führt die Route weiter in Richtung der ehemaligen Direktion von Grundig, wo das Rundfunkmuseum Fürth, voraussichtlich in 2027, einmal Einblicke in die Pionierzeit von Radio und Fernsehen bietet. Über die Betreiber, die Nutzer und über das Erscheinungsbild des historischen Gebäudes der auf unserem Weg liegenden ehemaligen Kofferfabrik, das, lt. KI, über ein Zwischenmodell von der städtischen Kulturstiftung als soziokulturelles Zentrum zur Verfügung gestellt (untervermietet) wird, möchte ich mich hier nicht äußern (s. Bild unten).
Anschließend wechselt die Szenerie vollkommen
(Gott sei Dank): Es geht hinab in die Flussauen
der Pegnitz. Die
Kleine Mainau – ein liebevoll gestalteter,
blumenreicher Abschnitt direkt am Flusslauf –
lädt zu einem kurzen, idyllischen Zwischenstopp
im Grünen, bzw. am Brunnentempel ein. Mitten
in der Parkanlage der Kleinen Mainau steht
nämlich ein kleiner, runder Trinkbrunnentempel
(errichtet 1961, 2007 erneuert). Aus dessen
Wasserhähnen fließt staatlich anerkanntes
Heilwasser der nahegelegenen
Espan-Quellen (aus dem sogenannten unteren
Horizont). (Spaziergang). Genau
wie die Gustav-Adolf-Quelle ist auch dieses
Wasser sehr stark mineralisiert und hat einen
hohen Schwefelgehalt.
Unser Weg führt uns nun zurück durch die schöne
Anlage und folgt dann der Pegnitz in den Fürther
Stadtpark, beziehungsweise rechts des Flusses
entlang der weitläufigen Wiesen. Heute gehen wir ohne langen Marsch zwischen den Buden direkt in das Traditionsgasthaus „Zum Tannenbaum“ in der Helmstraße. In dem urigen, denkmalgeschützten Fachwerkhaus genießen wir, bei klassischen Spezialitäten und guter Unterhaltung durch die Bedienung, das heute von Karsten spendierte Zirndorfer Bier. Der Rückweg führt durch die Fußgängerzone (Schwabacher Straße), wieder vorbei an historischen Fassaden. Natürlich krönen wir den Ausflug mit einem leckeren Eis, heute nur aus der Hand, bevor die Erlanger die kurze Wanderung am Hauptbahnhof beenden, während Günter sich noch (mindestens) einen Baggers gönnt! |
| Bilder: (Vollbild: "Klick" auf das Bild mit linker Maustaste - runterladen/ speichern mit rechter Maustaste) |
![]() Königswarterstraße |
![]() Hornschuchpromenade |
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![]() Kofferfabrik - ein typisches? soziokulturelles Zentrum |
![]() Rundfunkmuseum |
![]() Pegnitz |
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![]() Wasser aus den Espan-Quellen |
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Für
Erlangen und Umgebung gibt es den "Wetterochs",
auf den man sich,
WetterOnline
(Bild links)
bietet auch mehr Info zum aktuellen Wetter,
Bei "wetter.net" kann man
auch andere Orte
wählen und
Wer das passende Wetter noch nicht gefunden hat,
der kann es
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| Die Darstellung der Wanderstrecken erfolgt mit einem Skript von www.j-berkemeier.de: dem GPX Viewer (Anzeige-Beispiele) |