Die Zeit Geht
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"Die Zeit Geht"
ein Werk "unseres" Künstlers Franz Lankes

    

 

Wir gedenken unserer verstorbenen Freunde

Wir trauern um das, was mit ihnen verloren geht -
wir sind dankbar für die gemeinsam verbrachte Zeit

       

   

Willi Ederer 2021Wilhelm Ederer     

Willi war gern unter uns, er war ein Teil von uns. Er fühlte sich aufgehoben und betonte, gerade in den letzten Monaten häufig, die Freude und das Glück darüber, zu einer Runde gleichgesinnter, vertrauter Freunde zu gehören. Er sorgte sich um den Freundeskreis und besuchte regelmäßig diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht an unseren Veranstaltungen teilnehmen konnten.

Wenn jemand Hilfe gesucht hat, war er in Theorie und Praxis immer zur Stelle; er hatte zu jedem Problem eine Lösung - manchmal auch umgekehrt. Wir profitierten von seinem Interesse an Kunst und Kultur, er versorgte uns mit Honig aus eigener Imkerei und Kirschen aus seinem Garten, in den er auch gern zum Feiern einlud.

Willi diskutierte gern. Er war kirchlich aktiv, er sorgte sich um die gesellschaftliche Abkehr von konservativen, christlichen Werten. Er bedauerte den politischen Werteverfall, Ideologisierung, ausufernde Globalisierung, Macht- und Geldgier. Letztendlich vertraute er aber auf den Schöpfer und war fest davon überzeugt, dass sich alles zum Guten wendet.

Er war auch ein begeisterter Sportler. Bei den Gymnastikstunden war er immer präsent und bereicherte sie durch kreative asynchrone Einlagen. Am Stammtisch hatten die Kleeblätter nie eine Chance gegen den Club und jeder der Assikicker hatte ihn lieber in seiner Mannschaft als in der gegnerischen - und als er um die Jahrtausendwende zu den Sockenqualmern stieß, nannten wir ihn Willhelm Eisenhart vom Bienenstock.

Bei den Maiwanderungen war er, wenn möglich, immer dabei und als Rentner war er regelmäßiger Mittwochswanderer. Er erinnerte frühzeitig an die Planung der jährlichen Ausflüge, zu denen er immer gute Ideen hatte. Am Herzen lag ihm der zur Hütte im Zillertal - zu dem für ihn zum Abschluss immer, egal bei welchem Wetter, ein Bad im Achensee gehörte 

Noch vor einem Monat, zu seinem 76. Geburtstag hat er seiner Freude Ausdruck darüber gegeben, dass er Opa werden durfte, über ein nicht selbstverständliches Glück und einem guten langen Leben.

Nun ist er am 25.10.2022 plötzlich und unerwartet von uns gegangen.
Nicht nur bei unseren Wanderungen werden wir seine Diskussionsfreude, seine refüsierende Handbewegung, sein Fahrrädchen, seine Mütze vermissen - wir werden ihn vermissen.

Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Friedhof in Großgründlach

  

   

Bruno GablerBruno Gabler        

Bruno war ein Sockenqualmer der ersten Stunde. Seit der legendären Wanderung 1982 in der Wachau gehörte er zum harten Kern.
Er war der Allrounder unter uns: Er war regelmäßig bei der Gymnastik und auf der Aschenbahn, er organisierte das Fußballgeschehen der Assikicker, er initiierte den 5555 m Bergkirchweih- und den Herbstlauf, die Ski- und die Radlergruppe. 

Nach seiner Pensionierung wirkte er maßgeblich mit bei der Planung der Maiwanderungen und, so lange es seine Gesundheit erlaubte, ließ er keine, auch keine Mittwochswanderung, ausfallen.  Bruno hielt Kontakt zu den Verantwortlichen des Siemens-Sport-Zentrums, er organisierte unsere Sportveranstaltungen und gestaltete mit bei unseren Festen und Feiern.

Er war ein aufmerksamer Beobachter, humorvoller Essayist und Chronist. Auch nach vielen Jahren erfreuen wir uns an seinen Einladungen und Ergebnislisten zu unseren Wettkämpfen, an der Sockenqualmer-Saga, den Sockenqualmer- und Assikicker- Karikaturen und vielem mehr.

Bruno war ein Vorbild. Er verstand es, Positives zu fördern ohne zu fordern, das Gewissen anzusprechen ohne zu mahnen. Nicht zuletzt wegen seiner universellen Begabungen nannten wir ihn Brunello da Vinci.

Am 30.08.2022 hat Bruno seinen letzten Weg allein angetreten. 

Auch wenn er in den letzten Monaten krankheitsbedingt nicht mehr an unseren regelmäßigen Treffen teilnehmen konnte, reißt sein endgültiger Abschied eine Lücke in unsere Gemeinschaft - er fehlt uns.

Er ruht, zusammen mit seiner Ehefrau Inge, auf dem Zentralfriedhof in Erlangen.

Nachruf / Sockenqualmer-Saga & Laudatio / Karrikaturen / Laufwettkämpfe / Ski-Einladungen (2007-16), Genussvolle Beobachtungen


Franz LankesFranz Lankes

Franz war ein angenehmer und hilfsbereiter, ja fürsorglicher Kamerad.Gern hat er mitgestaltet, mitgemacht und sich an Diskussionen beteiligt. Oft hat er dann von Erlebnissen aus seiner Jugendzeit und von seinen Enkeln Ana und Paul erzählt.
Seine ausführlichsten Monologe begannen oft mit "nur noch kurz ...".

Seine Markenzeichen waren jedoch seine Bereitschaft anzupacken, sein Einfallsreichtum bei der Lösung von technischen Problemen, sein Blick für alles Verwertbare und seine Gestaltungsgabe. Sein Auge für das Wesentliche war sprichwörtlich. Er übersah keinen achtlos weggeworfenen Gegenstand, keinen Ast, keinen Stein am Wegesrand aus dem sich künstlerisch etwas gestalten ließ. Rostiges Werkzeug, verbogene Nägel oder zersplitterte Gläser verwandelte er in Kunstwerke. Er hatte die Gabe, durch minimale Veränderungen etwas zu erschaffen, das Wesentliche auszudrücken.
Seine Kreativität machte ihn zu einem besonderen, seine Hilfsbereitschaft, seine Ehrlichkeit und seine Fürsorge machten ihn zu einem liebenswerten Menschen.
Franz war seit der dritten Maiwanderung 1982 so gut wie immer dabei. Gleich dort in der Wachau verblüffte er uns, indem er einen riesigen Felsblock zum wackeln brachte und auch seine Rückwärtsfahrradfahrt wird uns unvergessen bleiben.
Am Morgen des 26. Juni 2020 hat er seinen letzten Weg allein angetreten.
Beerdigt wurde er am 01.Juli 2020 bei seiner Ehefrau Rita auf dem Friedhof in Zeckern.

Nachruf  /  Bildersammlung  /  Einige seiner Werke

   

Helmut Assmann   Helmut Assmann

"Assi" gehörte nicht nur so dazu. Als Leiter des Siemens Sportheimes, als Sportlehrer und als Mensch war sein Wirken und seine Umgebung der Ursprung der verschiedenen Interessengruppen aus denen auch die Sockenqualmer hervorgegangen sind.  
Beim Beisammensein nach seinen Sportstunden fanden sich die Wanderer, Jogger, Rad-
und Skifahrer, und den Assi-Kickern gab er einen Namen.
Und er sorgte für uns. Wenn es um Veranstaltungen, Sport und Sportheim ging, war er für uns da. Auch nach seiner Pensionierung war er immer wieder mal Lauftrainer, Skilehrer, Mitwanderer und immer ein angenehmer Gesprächspartner.

Helmut war ein liebenswerter Kamerad, immer sachlich, ruhig und ausgleichend. Wir hatten ihn gern unter uns.
In der Nacht zum 25. Mai 2020 ist er für immer von uns gegangen.

Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Zentralfriedhof in Erlangen.

Nachruf  /  Bildersammlung
 
    

Christoph Steinert - alias Christopherus von Witzenstein Christoph Steinert

  Christoph stieß 2003 zu unserer Gruppe und wurde als "Christopher von Witzenstein"
  Mitglied der Sockenqualmer. Durch sein einstiges freundliches Wesen war er
  schnell beliebt in der Gruppe. Bei unseren Veranstaltungen sorgte er gern für gute
  Stimmung - er hatte immer einen Witz, eine schelmische Bemerkung parat.
 
2009 nahm er zum ersten Mal an einer Maiwanderungen teil und gern begleitete er uns
  gelegentlich bei den Mittwochswanderungen.
  Auch am gemeinsamen Sport nahm er immer wieder mal teil - seit seinem 90. Geburtstag
  jedoch nur noch am Apre-Sport.
 

Er ging auf seine Mitmenschen zu, unterhielt sich gern, war belesen und hatte als Physiker immer einen Beitrag und oft eine eigene Meinung zu Vorgängen in Natur und Technik. 

Am 15. 04. 2020 hat er seinen letzten Weg allein angetreten. Er ruht am Friedhof in Bubenreuth.

 

Der 90ste Geburtstag

   

Wolfgang Buggert    Wolfgang Buggert

Wolfgang war Gründungsmitglied der Sockenqualmer und seit der allerersten Wanderung 1980 im Fichtelgebirge, bis auf wenige Jahre, regelmäßig dabei. Er sorgte gern für gute Stimmung und hatte immer einen Witz parat; lachte jemand - mehr oder weniger - über einen Schabernack, war Wolfgang nicht weit.
Er war vielseitig aktiv, bereiste bis ins hohe Alter die ganze Welt und leistete als Vorsitzender des Siemens Foto und Videokreises Erlangen einen wichtigen Beitrag zur Zusammenstellung unserer Reiseerinnerungen und zum Gelingen unserer Filmabende.

Bei regelmäßigen Saunabesuchen erfreute er seine Kameraden mit einem fachkundigen

Aufguss und organisierte das gesellige Beisammensein danach.

Am 16. Oktober 2019 hat er nach kurzer schwerer Krankheit seinen letzten Weg angetreten.
Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Friedhof in Herzogenaurach.

    

Karl Jahn imn Jahr 2008   Karl Jahn

Karl war Gründungsmitglied der Sockenqualmer und seit der allerersten Wanderung 1980 im Fichtelgebirge, bei allen Unternehmungen dabei, wenn er es dienstlich einrichten konnte.
Er lachte gern, war wegen seiner freundlichen Erscheinung und seines offenen Wesens überall schnell beliebt. Er erzählte gern von seinen Erlebnissen und in geselligem Kreis war er nie um einen Witz verlegen. Er hatte nie schlechte Laune und war, neben seiner gewissenhaften Lebensplanung und -führung, auch ein bisschen Lebenskünstler und Filou; während andere noch die Karte studierten, hatte Karl schon zwei mal umbestellt, während sich andere erst in die Warteschlange einreihten, wurde Karl schon bedient.
Dieses Mal hätte er sicher gern dem Einen oder Anderen den Vortritt gelassen. Doch, obwohl er dem Brandner Kaspar an Verhandlungsgeschick in nichts nachstand, wollte sich sein Boandlkramer wohl nicht darauf einlassen - am 29. Juli 2019 ist er friedlich entschlafen.

Auch wenn Karl in den letzten Monaten krankheitsbedingt nur selten unter uns war, reißt sein endgültiger Abschied doch eine Lücke in unsere Gemeinschaft. Er wird uns fehlen.

Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Friedhof in Bubenreuth.

Charles de Flambier präsentiert "Flambierte Bananen"

  

Rolf Stolle im Jahr 2008   Rudolf Stolle

Rolf stieß 2007 zu unserer Gruppe und wurde durch seine offene, freundliche Art und durch seine Bereitschaft sich einzubringen, schnell ein fester Bestandteil unserer Gemeinschaft.
Er war ein liebenswerter Kamerad, gehörte zu denjenigen, die nicht nur nehmen sondern auch gern geben. Für unsere Homepage verfasste er Berichte und Chroniken und viele Bilder von unseren Wanderungen, vor allem vom und um seinen geliebten Dechsi, stammen von ihm.
Er fehlte bei keiner Mai-, seit seiner Pensionierung bei keiner Mittwochswanderung und auch bei den anderen Veranstaltungen war er regelmäßig dabei. Er ging auf seine Mitmenschen zu und unterhielt sich gern; er diskutierte immer ausgleichend, frischte unsere physikalischen Grundkenntnisse auf und bei Streifzügen durch Geschichte oder Geographie schätzten wir sein umfangreiches Wissen.

Am 27. Juli 2019 ist er durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen. Wir werden ihn vermissen.

Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Zentralfriedhof in Erlangen.

    
 
 
 

Heinz Pastuschka   Heinz Pastuschka

Heinz war seit 1981 Mitglied unserer Gruppe.

Er war ein angenehmer Wanderkamerad und gehörte zum harten Kern der Sockenqualmer. Seit 1981 fehlte er wohl bei keiner Mai- und seit seiner Pensionierung bei keiner Mittwochswanderung  und auch beim Montags- und Freitagssport gehörte er seit ca. 50 Jahren zum Stamm.  In der Gruppe setzte er sich für den Erhalt der Traditionen und für Kontinuität bei dem ein, was die Sockenqualmer einst zusammengeführt hat - die Freude am Wandern und geselliges Beisammensein.

Auch sozial hat er sich engagiert, so war er unter anderem Kassenwart der Mittwochswanderer. 
Nun hat ihm das Schicksal seinen eigenen Weg gewiesen. Am 21. April 2019 hat er diesen letzten Weg angetreten.
Wir trauern mit seiner Familie und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Seine letzte Ruhestätte fand er, zusammen mit seiner geliebten Frau Gisela, die am 12. Mai 2019 verstorben ist, auf dem Zentralfriedhof in Erlangen. 

Zur Erinnerung an Gisela und Heinz das Rosenheim-Video (in der Socki-Cloud mit Passwort)

    

Rolf KlevesahlRolf Klevesahl

Das Schönste was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken

"Rolli" war von Anfang an dabei - und dann immer und überall. Er war ein fester Bestandteil der Sockenqualmer, einer der den Charakter der Gruppe maßgeblich mitgeprägt hat.

Er war ein liebenswerter und humorvoller Wanderkamerad, war nie beleidigt und konnte herzhaft auch über sich selbst lachen. Durch so manche lustige und treffende Bemerkung, die in unserem Sprachgebrauch zum geflügelten Wort wurde, werden wir ständig an ihn erinnert.

"Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder" - er hat gern gesungen: kein Lied aus unseren Liederbüchern dessen Melodie und dessen Text er nicht von der ersten bis zur letzten Strophe kannte. Seine Posaunensignale waren Kulturgut.

Oft hat er von seinen Erinnerungen an die letzten Kriegsjahre erzählt. Die ihm als Jugendlichen eingetrichterte Meldung "K 3 abgedeckt" ist nicht nur ihm sein Leben lang in Erinnerung geblieben.
Sein Wissensdurst war beispielhaft und sein Wissensschatz eine unversiegliche Quelle bei unseren Unternehmungen. Er hatte immer etwas zu sagen, las gern vor und oft fand er seine Worte "zwischen den Zeilen". Seine Beiträge fehlten bei keiner unseren Veranstaltungen.  Er wird uns unvergessen bleiben. 

Am 1. Oktober 2015 hat er seinen letzten Weg angetreten.

Seine letzte Ruhestätte fand er im Friedwald bei Ebermannstadt

Dieters "Rolf Klevesahl-Reim" und "Erinnerungen"
(Ebs 9066 / 49°46'06",11°11'33")

Fanfarensolo:

Sachsenlied:

      

Rudolf DirrRudolf Dirr

Rudi war seit 1981 Mitglied unserer Gruppe.
Er war ein angenehmer Wanderkamerad und der Feingeist der Sockenqualmer. Seine, meist musikalisch unterlegten Beiträge, waren immer Höhepunkte unserer Veranstaltungen.
Er war unser Troubadour, begleitete unsere Gesänge auf der Gitarre und blies auch mal die  Fanfare. Nicht nur wegen seiner Gedichte, Liedchen und Gstanzln wird er uns unvergessen bleiben, auch seine Menschlichkeit und seine Freundlichkeit machten ihn zu einem besonderen, liebenswerten Menschen.

Rudi war nicht nur fester Bestandteil der Sockenqualmer, er war auch oft und gern bei anderen Veranstaltungen, wie Laufen, Radfahren und Skifahren dabei.

Am 24. August 2015 hat er seinen letzten Weg allein angetreten.
Auch wenn er in den letzten Monaten nur selten unter uns sein konnte, reißt sein Tod eine Lücke in unsere Gemeinschaft.

Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Westfriedhof in Steudach.

Tango Fanfaro:   
  
  

Artur Michalik

Artur Michalik

Artur war ab der ersten Wanderung 1980 ins Fichtelgebirge und danach so gut wie immer dabei. Er war unser Senior und wurde, nicht zuletzt wegen seines passenden Vornamens, zu unserem "König Artur". Er war ein fleißiger Wanderer und kannte die Wanderwege um seine Nürnberger Heimat wie seine Westentasche. Auch in fremden Gefilden lief er immer vorneweg - vor ihm hat man nur selten jemand gesehen.
Er war beim Wandern ebenso regelmäßig dabei wie bei der Ausgleichsgymnastik. Und selbst als ihn das Alter zeichnete, ließ er es sich trotz der weiten Anfahrt nicht nehmen, hin und wieder nach dem Sport, zum geselligen Beisammensein zu uns zu stoßen.
Artur war immer ein guter Kamerad. Hilfsbereitschaft und Liebe zur Natur und zur Heimat zeichneten ihn aus. Standhaftigkeit und Pflichterfüllung waren sein Markenzeichen; er war während seiner gesamten Arbeitszeit kein einziges mal krankgeschrieben.

Am 14. Juli 2013 ist er seiner geliebten Frau Inge gefolgt, die er bis zu ihrem Tode noch fürsorglich begleitet hat.
Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Friedhof in Nürnberg/ Mögeldorf.

    
   
 

Ralf Schäfer

Ralf Schäfer

Ralf stieß erst spät zu unserer Gruppe.
Er war der ruhende Pol unter uns. Als freundlicher, liebenswürdiger Wanderkamerad war er
immer gern gesehen.
Bei Wanderungen in seiner Heimat um Emskirchen ließ er es sich nicht nehmen, zu sich nach Hause einzuladen, wo uns seine Frau Elfriede jedesmal liebevoll mit selbstgebackenem Kuchen verwöhnte.

Am 14. Juni 2007 ist er von uns gegangen.
Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Friedhof in Altheim.

    
   
 

Horst-Dieter Mechow

Horst-Dieter Mechow

Horst-Dieter war Gründungsmitglied unserer Gruppe, die 1980 mit 9 Teilnehmern die erste Himmelfahrtswanderung ins Fichtelgebirge unternommen hat.

Er war sehr redegewandt und manchmal etwas gedankenfern. Nicht nur wenn eine Honda vorbeifuhr hatte er einen passenden Witz auf Lager. Und da er sich oft mehr aufs Erzählen als auf den Weg konzentrierte, übersah er immer wieder mal ein Hindernis auf seinem Weg ... so wurde er zu unserem "Honda von Stolperstein".  
Nicht wegen der Nummerierung seiner Witze oder wegen der Platzierung beim abendlichen

Zieleinlauf in die Unterkunft, sondern wegen der Kennzeichnung seines Rucksackes, den er unter den vielen anderen nicht zu erkennen fürchtete, ist ihm die "Nr. 30" als Spitzname geblieben. 
Er war ein Urgestein der Sockenqualmer. Seine Kameradschaft und sein Berliner Mutterwitz werden uns fehlen.

Am 26.03.2001 hat er uns plötzlich und unerwartet verlassen.

Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Tennenloher Friedhof.

  

   

Wir werden ihnen ein ehrendes Andenken bewahren.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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