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Der letzten Karpfen der Saison ... war leider aus ☹ Von September bis April weiß der Franke was er will - leider wissen es nicht alle Wirte, nicht einmal die in der Heimat des Karpfens, direkt neben der Aisch! Also mussten wir mit etwas anderem vorliebnehmen. Flugs hat unser Gourmet das Gericht mit dem größten Fleischbatzen ausfindig gemacht☻: Kotelett. KI sagt "Es stammt meist aus dem Rücken (dem Karree) und zeichnet sich durch den charakteristischen Knochen aus, der das Fleisch beim Garen saftig hält." Darauf, auf "saftig", hatte der vom Mengen-Gourmet als Gourmand titulierte gehofft, wurde aber leider enttäuscht - und offensichtlich war dieser Gourmand der einzige, der mit Raffinesse und Qualität haderte 😉. Aber damit wurde die Tagesempfehlung auch nicht beworben und deswegen werden wir auch wieder in der Kohlenmühle einkehren - schon wegen der netten Bedienung - dann aber der Empfehlung unseres "Bruders im Geiste", Gerhard, folgen. Der Empfehlung Gerhards zu folgen, zumindest teilweise, war beim Rundgang in Neustadt auch eine gute Idee. So viele interessante Bauwerke, Häuser, Kirchen, Tore, Brücken, Denkmäler und schöne Ecken, wie er sie in seiner wirklich tollen pps zeigt, hatten wir in Neustadt nicht vermutet. Leider konnten wir uns nicht alles ansehen: Am Hinweg (zur Pfalzbachschlucht) haben wir weniger auf Sehenswürdigkeiten geachtet, als auf Wege und Straßen in grüner Umgebung, danach fehlte uns die Zeit für einen kompletten Rundgang, der Aufenthalt im Eis-Cafe hat zu lange gedauert ... Ein Grund, bald wieder nach Neustadt zu fahren. Unser eigentliches Ziel
heute ist ein ca. 8 Kilometer langer Rundweg vor
den Toren von Neustadt an der Aisch. Ein
Rundwanderung in unberührter Natur. Er führt vom
Bahnhof durch den Luitpoldpark, den Riedweg und
Am Pfalzbach entlang in
die Pfalzbachschlucht: ein enger, bewaldeten
Taleinschnitt, mit einem Pfad, in dem immer wieder mal
ein paar
Treppenstufen den "Aufstieg" erleichtern (?
sollen). Nach der Wohnbebauung taucht
der Pfalzbach-Rundweg in eine Landschaft ein, in
der die Natur weitgehend sich selbst überlassen
bleibt. Der Pfad steigt zuerst sanft, dann
steiler werdend, hinauf auf eine Hochfläche.
Hier hat man eine weite Sicht über das Aischtal
und die Ausläufer der Frankenhöhe.
(Text z.T. von
Komoot). |
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![]() hier wenden wir uns von den Feldern ab, nach rechts, hinunter nach Neustadt, zur Festwiese |
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![]() wer kann es entziffern? |
![]() nicht fotografieren - helfen! |
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![]() Museumscafé im Sclosshof (Speisekarte) |
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![]() der einzige Karpfen, den wir zu Gesicht bekamen - trotz R-Monat! |
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![]() Scherzer Denkmal (dem Idioten den Säbel abgebrochen haben) Adolf Scherzer komponierte den Bayerischen Defiliermarsch |
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![]() Am Marktplatz gibt es auch ein Eis-Cafe |
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"Trau - schau - wem":
je näher die Zukunft
der Gegenwart kommt,
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Erlangen und Umgebung: der "Wetterochs",
auf den man sich,
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