Neustadt an der Aisch - Pfalzbachschlucht

zur Sockenqualmer-Startseite

Wandergebiet: Info, mehr Touren Route.gpx, Kurven, Planen, Download

Wanderung am 22. April 2026 -  Wanderstrecke ca. 8 km, ca. 100 Hm

Teilnehmer: Achim, Henry, Karsten, ManfredKe, Pit, Roland, Udo

 

Der letzten Karpfen der Saison ... war leider aus

Von September bis April weiß der Franke was er will - leider wissen es nicht alle Wirte, nicht einmal die in der Heimat des Karpfens, direkt neben der Aisch! Also mussten wir mit etwas anderem vorliebnehmen. Flugs hat unser Gourmet das Gericht mit dem größten Fleischbatzen ausfindig gemacht: Kotelett. KI sagt "Es stammt meist aus dem Rücken (dem Karree) und zeichnet sich durch den charakteristischen Knochen aus, der das Fleisch beim Garen saftig hält." Darauf, auf "saftig", hatte der vom Mengen-Gourmet als Gourmand titulierte gehofft, wurde aber leider enttäuscht - und offensichtlich war dieser Gourmand der einzige, der mit Raffinesse und Qualität haderte 😉. Aber damit wurde die Tagesempfehlung auch nicht beworben und deswegen werden wir auch wieder in der Kohlenmühle einkehren - schon wegen der netten Bedienung - dann aber der Empfehlung unseres "Bruders im Geiste", Gerhard, folgen.

Der Empfehlung Gerhards zu folgen, zumindest teilweise, war beim Rundgang in Neustadt auch eine gute Idee. So viele interessante Bauwerke, Häuser, Kirchen, Tore, Brücken, Denkmäler und schöne Ecken, wie er sie in seiner wirklich tollen pps zeigt, hatten wir in Neustadt nicht vermutet. Leider konnten wir uns nicht alles ansehen: Am Hinweg (zur Pfalzbachschlucht) haben wir weniger auf Sehenswürdigkeiten geachtet, als auf Wege und Straßen in grüner Umgebung, danach fehlte uns die Zeit für einen kompletten Rundgang, der Aufenthalt im Eis-Cafe hat zu lange gedauert ... Ein Grund, bald wieder nach Neustadt zu fahren.

Unser eigentliches Ziel heute ist ein ca. 8 Kilometer langer Rundweg vor den Toren von Neustadt an der Aisch. Ein Rundwanderung in unberührter Natur. Er führt vom Bahnhof durch den Luitpoldpark, den Riedweg und Am Pfalzbach entlang in die Pfalzbachschlucht: ein enger, bewaldeten Taleinschnitt, mit einem Pfad, in dem immer wieder mal ein paar Treppenstufen den "Aufstieg" erleichtern (? sollen). Nach der Wohnbebauung taucht der Pfalzbach-Rundweg in eine Landschaft ein, in der die Natur weitgehend sich selbst überlassen bleibt. Der Pfad steigt zuerst sanft, dann steiler werdend, hinauf auf eine Hochfläche. Hier hat man eine weite Sicht über das Aischtal und die Ausläufer der Frankenhöhe. (Text z.T. von Komoot).
[Hier oben kann man die Runde erweitern und z.B. zu einem kleinen Flugplatz gehen, bei dem man an Wochenenden (ab Fr) in einem Café bei Kaffee und Kuchen eine Rast einlegen kann (Info ohne Garantie).
Der Flyer zur Markierung N3 der Stadt Neustadt zeigt diesen Weg (und eine Variante ab Bahnhof), der vom Festplatz über das Gelände des ehemaligen fränkischen Königshofs Riedfeld in die Pfalzbachschlucht und in einem weiten Bogen über den Flugplatz zurück über alte Streuobstwiesen erneut hinein in die Pfalzbachschlucht zur „Roten Marter“ führt; (mehr Info von DB  und Komoot).]
Wir drehen hier im Uhrzeigersinn um und gehen auf einem geteerten Weg, immer wieder von blühenden Obstbäumen gesäumt, zurück - parallel zu unserem Hinweg. Nach ca. 1 km schwenken wir nach links und gehen über Feldwege, dann nach rechts auf einem schmalen Steig, der anfangs von Büschen und Sträuchern gesäumt ist, hinab zum Festplatz. Von dort an der Aisch entlang, dann über die Aisch zum Gasthof Kohlenmühle.
Nach dem Essen folgt ein Gang durch die Stadt, vorbei am Alten Schloss und dem Karpfenmuseum. Zwischendrin gönnen wir uns einen Eisbecher (oder auch nur ein Becher Eis) im, oder besser vor dem, Café Italia in der Würzburger Str. (Tisch und Stühle dürfen wir selbst vor das Lokal tragen).
Dann geht es weiter über den Marktplatz mit dem Ziel: Bahnhof Mitte. Natürlich gehen wir schnurstracks zu Bahnsteig 2, dem Bahnsteig, an dem die Züge Richtung Nürnberg halten - wenn sie halten. Gottseidank hat Henry unser letztes Happurg-Erlebnis noch in Erinnerung und stellt gerade noch rechtzeitig fest, dass "unsere" S6 uns erstmal in die andere Richtung bringt, nach Neustadt Bahnhof und wir von dort mit einem RE wieder zurückfahren - über Neustadt-Mitte - aber ohne Halt 😖.

 

 Bilder (vergrößern: "Klick" auf das Bild mit linker Maustaste - runterladen/ speichern dann mit rechter Maustaste)

nach oben


  Info mit Klick auf das Bild

 

 

 

 

 

 

 

  hier wenden wir uns von den Feldern ab, nach rechts, hinunter nach Neustadt, zur Festwiese

 

   

  wer kann es entziffern?

  nicht fotografieren - helfen!

 

  Museumscafé im Sclosshof (Speisekarte)

 

  der einzige Karpfen, den wir zu Gesicht bekamen - trotz R-Monat!

     

 

  Scherzer Denkmal (dem Idioten den Säbel abgebrochen haben) Adolf Scherzer komponierte den Bayerischen Defiliermarsch

 

  Am Marktplatz gibt es auch ein Eis-Cafe

  Info mit Klick auf das Bild

nach oben  

 

 

 Das Wanderwetter in und um Erlangen

 

 "Trau - schau - wem": je näher die Zukunft der Gegenwart kommt,
                                       desto mehr gleichen sich die Vorhersagen.

    

 Für Erlangen und Umgebung: der "Wetterochs", auf den man sich,
 für seinen kürzeren Vorhersagezeitraum, immer gut verlassen konnte.

  
 ">> weitere Aussichten" zeigt 6 Tage / bzw. 7-11 Tage für Erlangen
 bei "wetter.net" kann man andere Orte wählen

 

Wer das passende Wetter noch nicht gefunden hat, kann es auch hier versuchen: mit Monatsvorhersage

    

Die Darstellung der Wanderstrecken erfolgt mit einem Skript von www.j-berkemeier.de: dem  GPX Viewer    (Anzeige-Beispiele)